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Top 15 Mixtape von Oliver Wesseloh

Braumeister Oliver Wesseloh (Jg. 1973) und seine Hamburger Kehrwieder Kreativbrauerei, mit der er den Craft Beer Markt aufmischt, haben wir bereits in unserem Podcast vorgestellt. Und schon bei unserem Gespräch war klar, dass neben Bier und alten Motorrädern auch die Musik zu seinen Leidenschaften zählt. Der Weltenbummler und Weltmeister der Biersommeliers war somit aufgefordert, uns mit seinem Top 15 Mixtape seine liebsten Songs und die Stories dahinter vorzustellen. Heute packen wir die Kassette von Oliver Wesseloh nun in die Boombox. Auf gehts.

Schon mit 16 hat er angefangen, in einem der damals besten Plattenläden in Hamburg zu arbeiten, dem Marquardt. Der wurde von einer musikalischen Koryphäe betrieben und den Lohn von wöchentlich gut 50,- Mark hat Oliver gleich für Platten und CDs im Laden gelassen. Zwischenzeitlich wuchs seine Sammlung auf knapp 1.500 Alben. Die sind heute zu Zeiten von Spotify und Co. leider alles nur noch Staubfänger. Aber wenn er die Zeit findet, zelebriert er es gerne, mal wieder tolle Musik in Top Qualität aufzulegen.

Für sein Abi hat er für seinen Englisch-Leistungskurs geübt, indem er Musik gehört und übersetzt hatte (Pause, Rewind, Play…). Und so landeten für die erste Version seines Mixtapes über 60 Songs in der engeren Wahl – und es hätten noch viel mehr sein können. Aussortieren ist gerade bei Lieblingssongs echt schwer, da jeder Song seine eigene Bedeutung und seinen eigenen Platz im Leben hat. Und so hat er sich bei der finalen Auswahl auf die Lieder beschränkt, die auch live einfach der Hammer waren. Begleitet von viel Freude und Erinnerungen.

Top 15 Songs von Oliver Wesseloh

1. Alleine in der Nacht // Die Ärzte

Die (ältere) Tochter unserer Nachbarn hat mich zu den Ärzten gebracht – jaja, damals das ewige Ärzte oder Hosen Ding…Damals fand ich die Ärzte einfach besser, weil immer ironisch und voller Quatsch. Die Nachbarin hat mich dann auch ’87 zu meinem ersten Konzert mitgenommen: Die Ärzte im Rieckhof in Harburg – der Knaller! Und auch letztes Jahr auf der Trabrennbahn waren sie immer noch voller Spaß und Energie auf der Bühne.

2. Jailbreak // AC/DC

Das war dann der Punkt, wo ich mich schon etwas mehr mit Musik beschäftigt hatte und AC/DC ist natürlich ein Klassiker. Kiel, Hannover, Nürburgring – für AC/DC musste man immer aus Hamburg wegfahren, aber es hat sich jedes Mal gelohnt. Die Energie von Angus Young hätte ich gerne mal. Und auch wenn ich sie live natürlich immer nur mit Brian Johnson gesehen habe, sind die Songs aus der Bon Scott Zeit einfach noch die besten, puristischsten.

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3. Won‘t forget these days // Fury in the Slaughterhouse

Ja, ok, fast schon die Hymne unseres Jahrgangs, oder? Ich müsste wirklich mal nachschauen, wie oft ich Fury live gesehen habe – 5x mindestens, könnten auch gut 10x geworden sein. Lustigerweise waren sie meist zum Geburtstag einer Freundin in HH und so hatte ich immer ein passendes Geburtstagsgeschenk.

4. Hard to handle // Black Crowes

Mit 15 haben wir Moria gegründet – unsere obligatorische Schülerband (Olli am Bass). Bevor wir dann auch eigene Songs hatten, haben wir natürlich gecovert. Hard to handle war einer der Songs und somit die Black Crows auch live Pflichtprogramm. Ich mag diesen „old school“ Southern Rock sehr und wie es das Glück wollte, spielte Chris Robinson mit As the Crow flies während der Craft Brewers Conference 2018 in Nashville im wunderschönen Ryman Auditorium und ich habe sogar noch eine Karte für das ausverkaufte Konzert bekommen und stand direkt vor der Bühne. Es war einfach unglaublich!

5. Ja, ja Deine Mudder // Fünf Sterne Deluxe & Is mir egal // Der Tobi & das Bo

Schummler 1: Also, Fünf Sterne sind ja Der Tobi & das Bo 2.0 und beide „Varianten“ habe ich immer total gerne live gesehen, weil sie einfach so viel Spaß auf der Bühne haben und das Publikum so mitnehmen. Eines der besten Konzerte muss damals in Potsdam gewesen sein, als sie noch als Tobi & das Bo angekündigt waren und dann als Fünf Sterne Deluxe auf die Bühne gekommen sind.

6. State of Love and Trust // Pearl Jam

Pearl Jam war natürlich immer in meiner Heavy Rotation – und irgendwie hat es ewig gedauert, bis ich sie endlich mal live gesehen habe. Während meines Studiums in Berlin hatten sie dort gespielt und aus welcher geistigen Umnachtung ich nicht mit meinem Mitbewohner zum Konzert gegangen bin, kann ich nicht mehr nachvollziehen. Auf jeden Fall saß ich am Ende vor dem Radio und hab mich jede Minute der Liveübertragung geärgert, nicht vor der Bühne zu sein.

Pearl Jam war also schon sehr lange auf meiner Bucketlist und 2020 waren sie dann für das BST im Hyde Park angekündigt – und zwar zusammen mit den Pixies. Karten gekauft, COVID gekommen…. Ok, zweimal verschoben, Karten erstattet, Karten neu gekauft, Sommer 2022 Hyde Park Great Oak Stage, VIP & Front of Stage Access, bestes Wetter, tatsächlich gutes Bier (jaja, in England geht das), Pixies & Pearl Jam – mehr geht nicht.

7. Debaser // Pixies

Nach sehr vielen Parties, bei denen wir stoned die Pixies gefeiert hatten, war es natürlich irgendwann auch mal an der Zeit, die Pixies live zu sehen. Leider war dann ja 93 erst mal Pause – etwas zu früh für mich ☹ Ich musste dann bis 2004 warten, bis sie wieder gemeinsam auftraten und dann auch zum Hurricane kamen. Leider hat der Auftritt fast zur frühzeitigen Trennung von meiner damaligen Partnerin geführt: sie musste lang arbeiten und anstatt voraus zu fahren, habe ich natürlich auf sie gewartet. Als wir los kamen, war es schon spät genug, um auch den top Anreisestau mitzunehmen. Auto abgestellt, zum Gelände gehetzt und von draußen noch die letzten Töne der Zugabe gehört…

Also hieß es weiter warten, da die Pixies in der Zeit irgendwie nicht so oft in der Nähe waren. Nachdem es immer für etwas schlechte Erinnerungen gesorgt hatte, wenn die Pixies irgendwo liefen, bekam ich dann 2016 Tickets für das Dour Festival in Belgien, um das Thema zu beenden. Bei dem Festival, das nebenbei in einer der schönsten Brauereigegenden Belgiens stattfand, waren die Pixies schon wirklich Top, aber der Auftritt im Hyde Park 22 war unschlagbar.

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8. Elevate my mind // Stereo MCs

Die Stereo MCs sind schon sehr lange einer meiner liebsten Bands, wenn es um tanzbare Beats geht. Ich mag diese Mischung aus Grooves, die nicht erlauben ruhig zu bleiben und den entspannteren Tönen, zu denen man aber immer noch nicht um Fußwippen rum kommt. Ich habe lange überlegt, ob ich Elevate my mind oder Two Horse Town wähle – beide unglaublich gut, aber Elevate my Mind ist halt die Tanzbefehl Ecke während Two Horse Town eher der Mitwipper ist. Die Stereo MCs habe ich auch schon unzählige Male live gesehen, aber die beiden prägendsten Konzerte waren in Frankfurt (sorry, hab da mal gearbeitet) im Batschkapp und beim Sziget Festival, als sie als Stereo MCs DJ Set aufgelegt hatten.

9. Papa Noah // Seeed

2002 hatte ich meinen ersten Job in der Karibik (Dominica um genau zu sein) angenommen. Seeed war natürlich schon vorher immer in meiner Playlist, aber die Karibikzeit hat bei mir natürlich das ganze Reggae Genre ganz weit nach vorne gebracht. Papa Noah war der Song, mit dem ich immer wieder gerne die sehr katholischen Kollegen angestupst habe – what if…?! 😉

Als ich 2003 dann wieder zurück in Hamburg war und Seeed dann im folgenden Sommer im Stadtpark aufgetreten ist, war es restlos um mich geschehen! Auch wenn ich Seeed seitdem öfters gesehen habe, der Gig (noch in kompletter Besetzung) war die perfekte Verkörperung einer modernen Big Band – die Band, das Outfit, die Tänzer:innen, die gesamte Choreo…priceless.

10. Rainy Days // Gentleman

Eigentlich das gleiche Thema wie bei Seeed. Bei Gentleman kam aber auch noch dazu, dass in der Karibik niemand glauben wollte, dass der Sänger ein weißer Kölner ist… Anders als Seeed, die natürlich viel mehr die Dancehall-Ecke vertreten, steht Gentleman natürlich eher für die Roots Ecke und gehört alleine schon deswegen hier hin. Mein Highlight Konzert hier war das post-covid Konzert in der Fabrik – ich glaube die Crew musste ihn am Ende von der Bühne ziehen und im Backstage einsperren, damit er nicht immer weiter singt.

Ein Wermutstropfen sowohl zu Seeed als auch Gentleman: 2016 haben beide zusammen beim World Creole Music Festival auf Dominica gespielt – leider hat die Arbeitsbelastung und finanzielle Situation es damals nicht zugelassen, dort hin zu fliegen. Meine Freunde dort sagten es war bombastisch…Danach habe ich mir geschworen kein Konzert mehr aus solchen Gründen zu verpassen. Was gibt es wichtigeres als geile LivemusiK? (naja mit gutem Bier… aber das ist ein anderes Thema)

11. Die Schönheit der Chance // Tomte & Landungsbrücken raus // Kettcar

Schummler 2: Grand Hotel van Cleef – würde ich als Label meines Lebens bezeichnen! In Hamburg konnte man zu der Zeit eigentlich nicht an diesem Label vorbei kommen! 2003 fand ich das Tomte-Album „Hinter all diesen Fenstern“ und es lief dann in Dauerschleife bei mir. Bei dem besagten Hurricane 2004 haben wir dann noch ein wenig die Kurve nach dem Pixies-Desaster bekommen, als wir zum Auto zurück sind, um unser Zelt zu holen und dann das Album auf dem Autoradio komplett durchgehört und laut abgefeiert haben.

Durch Tomte bin ich dann natürlich an das Label, das Thees Uhlmann zusammen mit Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff gegründet hat, gekommen und folgerichtig auch zu Kettcar und Olli Schulz. Auch wenn ich Tomte immer ein ganz kleines bisschen besser fand als Kettcar, ist „An den Landungsbrücken raus“ schlichtweg eine DER Hamburg Hymnen (und Thees ist ja im dritten Schummler auch noch mal vertreten 😉).

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12. Heroes // Mia. 

Ich hatte Mia. schon länger gerne gehört, aber ich glaube das erste Mal live habe ich Mia. beim ImPort Festival 2005 gesehen und Mia. ist einfach eine andere Liga live! Seit diesem Konzert versuche ich immer zu den Konzerten zu gehen, wenn die Band in der Stadt ist.

Aber das absolute Obermaß ist jedes Jahr das Konzert Ende November in der Markthalle! Wer noch nicht da war, hat definitiv eines der energiegeladensten Konzerte, die es zu erleben gibt, verpasst!

13. Head over heels // J.D. McPherson

Auf der gleichen Craft Brewers Conference 2018 in Nashville gab es ein Bierevent mit Livemusik. Ich bin dort ursprünglich nur wegen der Biere hin und da das Event nur mittel gut besucht war, unterhielt ich mich mit einem Kollegen in der Nähe der Bühne (leider waren die wenigen Besucher irgendwie alle nur für das Bier da) – irgendwann schob sich dann aber der Sound immer mehr in den Vordergrund meiner Wahrnehmung.

Feinster Southern Rock. Gespräch sofort beendet, Bier vergessen (will was heißen bei mir), die Band hart abgefeiert und mit allen verfügbaren Tonträgern und glückselig das Konzert verlassen. Gig in der Fabrik dann leider auch Covid zum Opfer gefallen. Warte immer noch auf neue Termine in HH…

14. Rose Tattoo // Dropkick Murphy‘s

Die Dropkick Murphys kannte ich eigentlich auch schon länger – ich schätze Mal so um 2010 rum, natürlich auch durch Nitro Circus – aber irgendwie haben sie es lange nicht in meine Heavy Rotation geschafft – bis mich ein Freund 2018 (oder 17?) das erste Mal zum Konzert mitgenommen hat. Wer als Band die Barcley Card Arena zum Kochen bringt… mehr muss ich wohl nicht sagen.

15. Eyes wide shut // Bukahara

Bukahara ist eine meiner neuesten Entdeckungen – Covid sei Dank. In den zwei Jahren hatte ich endlich mal Zeit, mich wieder einigen Dingen zu widmen, die über die Jahre etwas unter die (Arbeits-) Räder gekommen sind. Darunter auch: mal wieder aktiv neue Musik entdecken. Und (leider) muss ich zugeben, dass Spotify da wirklich saugute Arbeit geleistet hat. Zur der Zeit, als wir in den USA waren, hatte ich viel Pandora gehört, da ich das Konzept mochte, einen Künstler oder Song einzugeben und dann ähnliche Künstler oder Songs vorgestellt zu bekommen.

Und 2020/21 hab ich dann viel Zeit mit Spotify verbracht und mir viele neue Vorschläge angehört und dadurch sehr viele musikalische Juwelen gefunden – in meiner kompletten Liste stehen auch aus der aktuellen Zeit noch einige mehr, aber Bukahara sticht heraus, weil sie live einfach ein Feuerwerk sind. Die Kombination aus Begeisterung, Energie, Weltoffenheit, unterschiedlichste Musikstile, pure Freude aber auch Sozialkritik und eine deutliche Abneigung gegen Faschisten ist unschlagbar.

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Schummler 3: Bonustrack & Autor meines Lebens 😉 16. Danke für die Angst // Thees Uhlmann

Also, Thees ist ein Thema für sich! Tomte habe ich ja schon immer gefeiert (s.o.), aber der Typ brennt so sehr, der hat so Bock auf Live-Gigs, einfach unpackbar. Und dabei ist er doch irgendwie noch ein kleiner Junge, wie er sich freut, was er die ganze Zeit erzählt, mit welcher Ausdauer er tourt. Mega! Dazu kommt natürlich seine glühende Liebe für den magischen FC St. Pauli – und bei diesem Song unsere geteilte Leidenschaft für Stephen King.

Ich habe tatsächlich ALLE Romane von ihm im Regal stehen und jedes Mal, wenn ein Neuer raus kommt, habe ich das Buch am Veröffentlichungstermin und danach ein paar kurze Nächte, weil mich seine Art zu schreiben, diese Bilder, die er im Kopf erschaffen kann, einfach so sehr fesselt.

Lieber Olli, vielen lieben Dank für deine liebsten… 18 Songs. 😉 Die Schummelei sehen wir Dir nach. Wir werden uns dann mal eins deiner leckeren Biere öffnen und mit deinen Songs abtauchen. Lieben Dank für die Inspiration. Hier ist die Spotify-Playlist:

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Hier findet ihr weitere Mixtapes.

Linktipps

Kehrwieder Kreativbrauereikehrwieder.beer
Oliver Wesseloh auf Instagram@nordlichtbrauer
Kai Bösel
Kai Bösel
Kai Bösel (Jg. 1971) lebt als Patchwork-Papa mit der Familie in Hamburg. Neben NOT TOO OLD betreibt er auch das Väter-Magazin Daddylicious. Außerdem ist er Experte für Influencer-Marketing. Bisher hat er bereits fünf eigene Unternehmen gegründet, schreibt für diverse Print- und Online-Magazine, tritt als Speaker und Moderator auf und betreibt zu diesem Magazin auch einen Podcast. Nach Feierabend entspannt er beim Laufen oder Golf.

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