Shavent – ein Rasierer für die Ewigkeit

werbung | In Sachen Bartpflege gibt’s verschiedene Lager unter den Best Agern. Die einen tragen einen gepflegten Bart, den sie akribisch pflegen und stutzen. Andere vertrauen auf ihren elektrischen Rasierapparat. Und eine große Anzahl Männer rasiert sich nass. Für diese Gruppe hat Shavent einen Rasierer an den Start gebracht, der mit euch zusammen in Würde altern kann. Wir haben den langlebigen Nassrasierer für euch gecheckt.

Wenn man einen Rasierer auf seine Tauglichkeit untersucht, dann spielen drei Aspekte in dieser Reihenfolge eine Rolle:

  1. Rasier-Ergebnis
  2. Nachhaltigkeit
  3. Preis

Und daher geben wir unsere Eindrücke zu diesen drei Punkten ab. Übrigens könnt ihr den Shavent natürlich nicht nur für die Rasur eurer Barthaare verwenden. Er funktioniert für jedes Geschlecht auch bei jeder anderen Körperbehaarung an Beinen, unter der Achsel, auf dem Kopf oder am Körper. Wir fokussieren uns in unserem Test auf den Bart.

Rasier-Ergebnis mit dem Shavent

Wer gewohnt ist, sich mit einem Nassrasier die Barthaare zu entfernen, der muss für den Shavent nicht umlernen, es läuft wie immer.

Der Shavent Nassrasierer mit drei Klingen im Schwingkopf
© Daddylicious

Der Shavent ist mit 15 Zentimetern ähnlich groß wie ein herkömmlicher Rasierer und wiegt mit 85 Gramm auch nur unwesentlich mehr. Er ist komplett aus verchromtem Zink gefertigt und liegt sehr gut und griffig in der Hand, ohne glatt und rutschig zu sein. Nach dem Rasieren sollte er einfach nur unter warmem Wasser gereinigt werden.

S(H)AVE IN STYLE

Shavent Claim

In dem Schwingkopf sind drei Klingen verbaut, die schon ohne großen Druck für eine sehr glatte Haut sorgen. Wie bei dieser Art der Rasur üblich sollte ein Nassrasierer nie auf trockener Haut verwendet werden. Also den Bart erst mit Wasser anfeuchten und dann mit Rasierschaum, Gel, Rasierseife oder Duschgel geschmeidig machen.

shavent schwingkopf
© Daddylicious

Da die Klingen sehr scharf sind und direkt auf der Haut anliegen, solltet ihr euch bei der Benutzung erstmal langsam und mit nicht zu viel Druck ranarbeiten. Für mich war am Ende nur eine Sache etwas tricky: Durch den größeren Schwingkopf hatte ich kein Gefühl, wo die Klingen genau auf der Haut liegen. Damit fiel mir bei der ersten Benutzung die Rasur direkt unter der Nase an der Oberlippe etwas schwer. Aber mit Übung klappte auch das problemlos. Alles in allem tut der Shavent genau das, was er tun soll: er sorgt für eine glatte und einfache Rasur und fühlt sich dabei prima an.

Nachhaltigkeit

An die Qualität der Rasur können wir nach unserem ausgiebigen Test somit einen Haken machen. Vom Ergebnis ist der Shavent vergleichbar mit den üblichen Modellen. Allerdings ist die Nachhaltigkeit das durchschlagende Argument, einen Nassrasierer zu diesem deutlich höheren Preis anzuschaffen. Denn täglich rasieren sich auf dem Globus etliche Menschen mit Einwegrasierern oder Kunststoffgriffen und sorgen somit tonnenweise für vermeidbare Abfälle. Der Shavent besteht komplett aus edlem, langlebigen Metall und verzichtet auf Plastik, Gummi und Verbundmüll-Klingenköpfe. Auch schon bei der Verpackung. Somit ist das einzige „Abfallprodukt“ beim Shavent die komplett aus Metall bestehenden Standard-Rasierklingen. Und das schont die Umwelt.  

shavent nassrasierer metall
© Daddylicious

Derzeit entstehen allein bei uns in Deutschland durch Nassrasierer und ihre Wechselköpfe in nur einem Jahr knapp 100 LKW Ladungen mit jeweils gut 40 Tonnen an Plastikmüll. Ihr habt es in der Hand, dass zu ändern.

Preis

Der Trick der marktüblichen Nassrasierer ist es, euch einen recht günstigen und stylishen Griff anzubieten und dann bei den Klingen massiv zur Kasse zu bitten. Laut Hersteller eignet sich eine 3-fach-Rasierklinge für etwa 15 Rasuren. Wenn ihr also alle zwei Tage rasiert, braucht ihr 12 Klingen pro Jahr. Der Stückpreis liegt je nach Modell zwischen 1,50 und 2,50. Nehmen wir mal den Mittelwert von 2 Euro pro Klinge, dann kostet euch die Rasur pro Jahr 24 Euro und dazu den Wert des Griffes von etwa 15 Euro. Meist hält dieser Griff nicht ewig lange, wird spakig oder durch Modellwechsel durch neuere Modelle mit meist teureren Klingen ersetzt.

shavent packshot
© Daddylicious

Bei Shavent bekommt ihr 100 Klingen derzeit für 6,45 Euro, pro Wechsel mit 3 Klingen entstehen somit Kosten in Höhe von unter 20 Cent. Wenn ihr genauso oft tauscht wie bisher, spart ihr allein bei den Klingen gut 20 Euro pro Jahr.

Und schon ist ein Kaufpreis von etwas über 100 Euro für den Shavent durch die Langlebigkeit und die günstigeren Klingen schon gar nicht mehr so teuer, sondern eine die Umwelt schonende und sinnvolle Alternative. Probiert es selbst mal aus. Wenn euch der Shavent nicht zusagt, bekommt ihr vom Hersteller das Geld zurück. Hier geht’s zum Shop von Shavent. Da findet ihr auch Zubehör, Sets, Klingen und Pflegeartikel.

Über Shavent

Was zwar nicht als Kaufargument gilt, aber trotzdem sehr sympatisch ist: Der Shavent-Rasierer ist komplett „Made in Germany“, denn er wird in Thüringen produziert und dann in München verarbeitet. Somit gibt es auch keinen Transport auf dem Seeweg. Und darüber hinaus ist Shavent ein Familienunternehmen, gegründet von Romy Lindenberg (Jg. 1984) und ihrem Vater Armin Seidel (Jg. 1957). Die beiden sind die Gründer und Geschäftsführer des Green Living Startups SHAVENT.

Mehr über das Unternehmen erfahrt ihr auf der Website sowie bei Instagram und Facebook.

Kai Bösel
Kai Bösel
Kai Bösel (Jg. 1971) lebt als Patchwork-Papa mit der Familie in Hamburg. Neben NOT TOO OLD betreibt er auch das Väter-Magazin Daddylicious. Außerdem ist er Experte für Influencer-Marketing. Bisher hat er bereits fünf eigene Unternehmen gegründet, schreibt für diverse Print- und Online-Magazine, tritt als Speaker und Moderator auf und betreibt zu diesem Magazin auch einen Podcast. Nach Feierabend entspannt er beim Laufen oder Golf.

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