Clever und smart am Handgelenk – die Suunto 7 Sportuhr

[WERBUNG] So ziemlich jeder erfahrene Style-Experte wird bestätigen, dass eine Armbanduhr viel über den Träger derselben aussagt. Ein exklusives Teil am Handgelenk zeugt von Geschmack und einem Hang zum Luxus. Ich selbst habe gut 20 Jahre keine Uhr mehr getragen. Denn natürlich zeigt auch ein Handy die satellitengesteuerte Uhrzeit. Und die Modelle, die ich so richtig lässig finde, liegen nach wie vor außerhalb meiner Möglichkeiten. Der Fortschritt macht aber auch vor Chronographen nicht halt. Und so schmückt mit der Suunto 7 nun auch ein moderner Zeitmesser mein zartes Ärmchen.

Wie auch ein altes Auto in Sachen Eleganz und Individualität den aktuellen Fahrzeugen die Rücklichter zeigt, so erntet der Fahrer eines E-Autos den Applaus für seine Weitsicht und seinem Mut, Neues zu probieren. Und da kommen wir wieder zurück zu der Armbanduhr. Denn während die teuren Klassiker meist insbesondere Zeit anzeigen und Reichtum vorgaukeln, helfen moderne Smart-Watches bei sportlichen Aktivitäten, im Business-Alltag und auf Reisen. Und sehen im Fall der Suunto 7 auch noch verdammt gut aus…

Suunto 7 Sport Tracking

Sport tracken mit der Suunto 7

Auslöser für die Beschaffung der Suunto 7 war eine Fitness-Challenge zum Abspecken. Parallel dazu hatte ich den Wunsch, sportliche Aktivitäten und die täglichen Schritte zu tracken. Das wollte ich aber nicht allein über das Smartphone und die App Google Fit, sondern mit einer Sportwatch. Da ich die rechteckigen Uhren nicht leiden mag, war ich sehr froh, dass der finnische Hersteller mit die Suunto 7 ein Premium-Modell aus ihrem Sortiment für einen Test zur Verfügung gestellt hat. Denn mein Sportprogramm besteht derzeit auch Einheiten auf dem Rudergerät, einem Freeletics-Workout, Jogging-Runden und Fahrradtouren. Alle diese Sessions sammeln ich nun mit der Uhr in der dazugehörigen Suunto-App. Übrigens gibt es auch eine Spotify-Schnittstelle, allerdings leider noch keinen Offline-Modus. Somit muss das Handy doch noch mit auf die Laufrunde. Leider.
Sehr cool sind übrigens die Heatmaps, die auf Wunsch gleich auf dem Start-Display angezeigt werden. Sie zeigen Strecken anderer Nutzer, die ausgewählt werden können. Das macht dann viel Sinn, wenn man unterwegs und nicht ortskundig ist.

Suunto 7 wasserdicht

Unter der Haube

Tatsächlich habe ich mich bei der Wahl einer Smartwatch nicht von dem Betriebssystem leiten lassen. Somit wurde mir erst nach dem Erhalt der Suunto 7 klar, dass sie auf dem von einigen Fachleuten kritisierten Google Wear OS läuft. Mir war das sogar ganz recht, denn als Android-Fanboy habe ich eh alles über Google laufen. Bisher habe ich, bis auf eine recht kurze Laufzeit von etwa 48 Stunden, keine Schwächen kennengelernt. Zum Vergleich fehlt mir aber auch der Einblick in die anderen Betriebssysteme für eine Smartwatch.

Suunto 7 Varianten
© Suunto

Die Suunto 7 im Alltag

Neben dem Tracking beim Sport und dem Anzeigen der Uhrzeit verfügt die Suunto 7 über ein paar weitere ziemlich nützliche Apps und Funktionen. Spotify hatte ich schon erwähnt. Das Smartphone muss zwar in der Nähe sein, aber die Bedienung ist über die Suunto 7 möglich.
Darüber hinaus zeigt die Uhr Wetterinfos, benachrichtigt bei eingehenden Mails und WhatApp-Messages, listet alle Google-Kontakte und ermöglicht das Umschalten auf eine Taschenlampe. Hilfreich ist auch ein Übersetzer, der gesprochene Begriffe in andere Sprachen übersetzt und diese dann anzeigt.
Stoppuhr und Wecker sind ebenso nützliche Helfer wie die Funktion, das eigene Handy zu finden. Übrigens habe ich mein Smartphone meist auf lautlos und bekomme eingehende Anrufe dann über die Uhr angezeigt.
Meine wichtigste Funktion ist aber tatsächlich die Google Pay Schnittstelle. Denn nicht erst seit der Corona-Krise bin ich auf kontaktloses Bezahlen umgestiegen. Dazu möchte ich auch meine Geheimzahl nicht mehr in die Geräte tippen. Und so muss ich jetzt nur noch meine Uhr an den Kartenleser halten. Leider klappt das bisher nur mit Kreditkarten und noch nicht mit Paypal. Aber sicherlich wird da noch nachgebessert.

Suunto 7 Google Pay

Fazit zur Suunto 7

Ich habe mich schnell an die Smartwatch gewöhnt und möchte sie nicht mehr missen. Sie motiviert mich beim Sport und gibt mir über die Suunto App eine lückenlose Übersicht über meine Aktivitäten. Darüber hinaus unterstützt sie mich mit einer Vielzahl an Apps und Features in meinem beruflichen und privaten Alltag. Und was mir natürlich auch wichtig ist: sie sieht am Handgelenk verdammt gut aus, ist sehr leicht und lässt sich durch das geschmeidige Armband sehr gut tragen. Derzeit bekommt Ihr die Suunto 7 in verschiedenen Farbvarianten bei Amazon für 455 Euro. Infos findet Ihr auf der Website von Suunto sowie auf Facebook und Instagram.

Linktipps

Website des Herstellerswww.suunto.com/de-de/
Suunto 7 kaufenbei Amazon

[In Kooperation mit Suunto: ich habe die Uhr vom Hersteller als Dauerleihgabe erhalten, um sie auf meinem Väter-Magazin Daddylicious vorzustellen. Diesen Beitrag habe ich zusätzlich dazu veröffentlicht, weil die Suunto 7 aus meiner Sicht auch ganz prima zu den Lesern des NOT magazine passt. Weitere Leistungen gab es nicht.]

Kai Bösel
Kai Bösel
Kai Bösel (Jg. 1971) lebt als Patchwork-Papa mit der Familie in Hamburg. Neben NOT TOO OLD betreibt er auch das Väter-Magazin Daddylicious. Außerdem ist er Experte für Influencer-Marketing. Bisher hat er bereits fünf eigene Unternehmen gegründet, schreibt für diverse Print- und Online-Magazine, tritt als Speaker und Moderator auf und betreibt zu diesem Magazin auch einen Podcast. Nach Feierabend entspannt er beim Laufen oder Golf.

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